Käsekästchen (4-10 Jahre)

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Käsekästchen

Spielvorbereitung von Käsekästchen

Das Spiel Käsekästchen eignet sich für zwei, drei oder vier Mitspieler. Diese brauchen ein Karopapier und mindestens einen Stift. Es sollte nicht die gesamte Seite für das Spiel genutzt werden, sondern ein Teil auf der Seite abgeteilt werden, da es sonst zu lange dauert. In den 1970er Jahren war es eines der beliebtesten Pausenspiele an deutschen Schulen.

Spielverlauf von Käsekästchen

Das Ziel des Spieles ist es, so viele Kästchen für sich zu bekommen, wie möglich. Dafür ziehen die Kinder abwechselnd eine Linie eines Kästchens nach. Wenn ein Spieler ein Kästchen durch seinen Zug schließt, setzt er sein Zeichen hinein, ein Kreuz oder Kreis, und ist gleich noch einmal dran. Es gibt Zugzwang bei dem Spiel. Zwar braucht man nicht ein Kästchen schließen, sondern kann auch woanders einen Zug machen, aber es muss ein Strich gezogen werden, wenn man an der Reihe ist. Das Spiel wird so lange gespielt, bis keine Linie mehr zum Nachzeichnen vorhanden ist. Jetzt wird gezählt: Gibt es mehr Kreise oder Kreuze? Gewonnen hat, wer die meisten Karos für sich gekennzeichnet hat.

Variationen von Käsekästchen

Käsekästchen ist ein tolles Pausenspiel, dass zwischendurch mal gespielt wird, wenn mal etwas Zeit über ist. Es eignet sich für Kinder zwischen vier und zehn Jahren und fördert vor allem die Konzentration und strategisches Denken. Je jünger die Kinder, desto kleiner sollte die Spielfläche auf dem Papier markiert werden, damit das Spiel nicht schnell langweilig wird.
Käsekästchen ist eines von vielen Papierspielen, für die man nur Papier und Stift benötigt. Sie finden andere Beispiele auf dieser Seite, wie bspw. Tic tac toe und Schiffe versenken.

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